Immer im Bilde
Sie arbeiten für die Medien und interessieren sich für BELECTRIC, unser Produktportfolio oder allgemein für das Thema Photovoltaik? Wir haben ein umfangreiches Archiv aus Meldungen und Bildmaterial für Sie bereitgestellt und beantworten gerne weitere Anfragen.
16.05.2012
Kolitzheim: Der Weltmarktführer BELECTRIC erreicht einen historischen Meilenstein für die Solarindustrie. Mit der Inbetriebnahme von mehreren Photovoltaiksystemen Anfang dieser Woche hat BELECTRIC als erstes Unternehmen weltweit mehr als 1 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert, was der Anlagenleistung eines konventionellen Großkraftwerkes entspricht. „Dies ist ein herausragendes Ereignis für BELECTRIC und die Photovoltaik-Industrie im Allgemeinen. Mein besonderer Dank geht an alle Mitarbeiter die die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen 10 Jahren in allen Teilen der Welt vorangetrieben haben“, schildert Bernhard Beck, Geschäftsführer BELECTRIC, nicht ohne Stolz das gemeinsam Erreichte. „Unsere weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter sind von der Forschung über den Anlagenbau bis hin zur Wartung bei BELECTRIC beschäftigt. Der eigene Maschinenpark, die Entwicklung und Fertigung der System-Komponenten in unseren Produktionsstätten sowie der Bau der Kraftwerke in Eigenregie sind das Alleinstellungsmerkmal unseres Unternehmens.“
Das Überschreiten der 1 Gigawatt-Grenze sowie das zehnjährige Firmenbestehen, welches in diesem Monat gefeiert wurde, sind Anlass auf die Erfolgsgeschichte des Unternehmens zurückzublicken. Der Aufstieg von BELECTRIC zum Weltmarktführer erfolgte kontinuierlich und mit Substanz, dabei hat sich das Unternehmen jedoch nie auf seinen Erfolgen ausgeruht oder sich nur auf staatliche Subventionen verlassen. Forschung, Innovation und Qualität sind die Schlagwörter für die rasante und nachhaltige Unternehmensgeschichte: „Vieles was wir heute als Standard in der Photovoltaik-Industrie sehen wurde von BELECTRIC erforscht, entwickelt und zur Marktreife gebracht“, erläutert Geschäftsführer Martin Zembsch die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Bedeutend für den Erfolg sind auch die Partner im Projektgeschäft. Die Firma BELECTRIC setzt bei den Modulen auf die langjährige Erfahrung und Kompetenz von First Solar und Solar Frontier. Beide sind finanziell solide und sehr langfristig planende Modulproduzenten.
BELECTRIC ist seit langem Innovationsführer der Branche. Von Beginn an wurde der Fokus darauf gelegt, Solarstrom wettbewerbsfähig zu fossilen Energieträgern zu erzeugen. Die Entwicklung netzstabilisierender Solarkraftwerke führt die Solarstromerzeugung auf Augenhöhe mit der Funktionalität konventioneller Großkraftwerke und erlaubt eine intelligente Integration erneuerbarer Energiequellen in die bestehenden Stromnetze. BELECTRIC wird seine Innovationskraft weiter dafür einsetzen Solarstrom weltweit zu etablieren. Neue Technologien, wie von BELECTRIC implementiert. machen es möglich die Energiewende weltweit kostengünstiger und effektiver auszugestalten und sind der Schlüssel für die Integration der Erneuerbaren Energien in das Netz. BELECTRIC hat den Anspruch auch hier zukünftig die Vorreiterrolle zu übernehmen.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer (2010 & 2011) in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Die führende Marktposition von BELECTRIC ist auf die hohe vertikale Integration der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse zurückzuführen. Mehr als 2.000 Mitarbeiter weltweit sind von der Forschung über den Anlagenbau bis hin zur Wartung im Unternehmen beschäftigt. Ein Großteil der BoS Komponenten, wie Kabel- und Energieverteilungssysteme, Wechselrichtertechnik, Kontrollsysteme und die Unterkonstruktion, wird in Eigenproduktion hergestellt. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht es möglich, die Komponenten perfekt auf ihr Einsatzgebiet anzupassen. Das reduziert langfristig die Kosten pro erzeugter kWh (LCOE) und liefert zuverlässige und effiziente Anlagentechnik. Ingenieure und Techniker forschen interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Modernste Kraftwerkstechnik unterstützt unter anderem die vorhandene Infrastruktur unserer Stromnetze durch Netzdienstleistungen und trägt somit zur Kostenentlastung im Energiesektor bei. Mit mehr als 100 angemeldeten Patenten stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist unter Beweis. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
27.03.2012
Alt Daber/Kolitzheim: Die Firma BELECTRIC, 2010 und 2011 Weltmarktführer im Bereich EPC, hat am 12.03. in Alt Daber/Stadt Wittstock im Beisein von Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, und Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse, eines der größten Dünnschicht-Solarkraftwerke Europas offiziell eingeweiht. Martin Zembsch, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, betonte die Bauzeit von nur etwa sieben Monaten und bedankte sich für den überdurchschnittlichen Einsatz der Mitarbeiter: „Wir haben pro Woche bis zu 80.000 Module des führenden Herstellers First Solar verlegt. Ohne unsere BELECTRIC Mitarbeiter, die bei strömenden Regen und brennender Sonne gearbeitet haben, hätten wir das Kraftwerk nicht in Rekordzeit fertigstellen können.“
Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wittstock, dem Landkreis, den Ämtern und dem Investor hob Martin Zembsch noch einmal hervor: „Vom Aufstellungsbeschluss am 16. Dezember 2010 bis zur Baugenehmigung am 12. Mai 2011 ist nicht einmal ein halbes Jahr vergangen. Ich habe noch nie erlebt, dass dies so schnell geschieht.“ Die Anlage ist 133 Hektar groß und liefert seit Ende 2011 jährlich über 71.000 MWh umweltfreundlichen Strom, mit dem knapp 19.000 Vier-Personen Haushalte in Wittstock und Umgebung dezentral versorgt werden können. Die überdurchschnittlich hohe Leistung der First Solar Module und die moderne Wechselrichter- (SMA SC 800 CP Outdoor) und Kraftwerkstechnik der SMA Solar Technology AG und der PADCON GmbH sichern den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb des Solarkraftwerks für die nächsten Jahrzehnte.
Im Vorfeld des Baus hatte die Firma BELECTRIC aufwendige Kampfmittel- und Altlastenräumungen durchgeführt und hierfür einen einstelligen Millionenbetrag aufgewendet. Jörg Gehrmann zu Folge, hat sich nicht allein deshalb das Vertrauen in die Firma BELECTRIC ausgezahlt. Ohne den Bau des Projekts hätte diese Kosten die Allgemeinheit tragen müssen. Ein Punkt, den Martin Zembsch zum Anlass nahm um nochmals ein politisches Statement für die Systemrelevanz der Freifläche in Richtung Berlin zu senden: „Es ist klar, dass die Vergütung runter muss, um die Marktintegration voranzutreiben. Jedoch ist es unverständlich, warum gerade der Ausbau von netzstabilisierenden Freiflächen-Solarkraftwerken durch einen 10 Megawatt Deckel beschränkt werden soll. Es trifft hier das kostengünstigste Segment, das bisher am meisten zur Begrenzung der EEG Umlage beigetragen hat. Freiflächen-Solarkraftwerke sind in der Lage durch moderne Wechselrichtertechnologie Blindleistung zur Verfügung zu stellen und Spannungsschwankungen im Netz auszugleichen. Hierdurch lässt sich die Kapazität der vorhandenen Netze deutlich steigern, was erhebliche Einsparungen beim prognostizierten Netzausbau, der zur Integration der Erneuerbaren Energien in das Netz nötig ist, zur Folge hat. Dies würde zu einer deutlichen Verbraucherkostenentlastung, wenn sie politisch gewollt wäre, führen. Zusätzlich werden vernünftige und verfassungskonforme Übergangsfristen, für die Projekte die sich in der Entwicklung oder im Bau befinden, benötigt. Am Beispiel des Projekts Alt Daber ist deutlich erkennbar, dass selbst bei einem optimierten Verlauf des Bauleitverfahrens die bisher angedachten Fristen nicht akzeptabel sind. Verfassungskonform ist es nur, wenn wir auch technisch dazu in der Lage sind, die Projekte umzusetzen. Die vorgeschlagene Übergangsfrist kollidiert mit den Regelungen des Baurechts, so dass diese mindestens bis zum 31.12.2012 verlängert werden muss.“
Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, die für diesen Termin aus Berlin angereist war, freute sich ein weiteres Solarkraftwerk in Brandenburg einweihen zu dürfen und wies auf die Vorreiterrolle des Bundeslandes hin, in dem in den letzten Jahren sehr viel im Bereich der erneuerbaren Energien bewegt worden ist. Sie war sich sicher, dass weitere Kraftwerke, insbesondere solche mit moderner Wechselrichter- und Speichertechnik, trotz der sinkenden Fördermittel folgen werden.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer (2010 & 2011) in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Die führende Marktposition von BELECTRIC ist auf die hohe vertikale Integration der Entwicklungs- und Fertigungsprozesse zurückzuführen. Mehr als 2.000 Mitarbeiter weltweit sind von der Forschung über den Anlagenbau bis hin zur Wartung im Unternehmen beschäftigt. Ein Großteil der BoS Komponenten, wie Kabel- und Energieverteilungssysteme, Wechselrichtertechnik, Kontrollsysteme und die Unterkonstruktion, wird in Eigenproduktion hergestellt. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht es möglich, die Komponenten perfekt auf ihr Einsatzgebiet anzupassen. Das reduziert langfristig die Kosten pro erzeugter kWh (LCOE) und liefert zuverlässige und effiziente Anlagentechnik. Ingenieure und Techniker forschen interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Modernste Kraftwerkstechnik unterstützt unter anderem die vorhandene Infrastruktur unserer Stromnetze durch Netzdienstleistungen und trägt somit zur Kostenentlastung im Energiesektor bei. Mit durchschnittlich mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
15.03.2012
BELECTRIC, der Weltmarktführer in der Entwicklung und Realisierung von Photovoltaiksystemen (EPC) mit Sitz in Deutschland, und Solar Frontier, der in Japan ansässige, weltgrößte Hersteller von CIS-Dünnschicht-Modulen, gründen gemeinsam ein Joint Venture – die PV CIStems GmbH & Co. KG. Das Ziel des neugegründeten Unternehmens ist die Entwicklung, der Bau und Verkauf von Freiflächen- und Dachanlagen. Durch die Kombination des breiten Know-hows von Belectric in den Bereichen EPC und Projektentwicklung mit Solar Frontiers umfangreicher Erfahrung in der Modulherstellung und -entwicklung kann PV CIStems seinen Kunden weltweit schlüsselfertige Solaranlagen mit hochwertigen Komponenten für effiziente Solarstromerzeugung anbieten. PV CIStems ist das Ergebnis eines globalen Rahmenabkommens und etabliert eine enge Zusammenarbeit zwischen Belectric und Solar Frontier. Die beiden Unternehmen setzen auch weiterhin darauf, umweltfreundliche, netzstabilisierende sowie kosteneffiziente Solarenergie durch niedrigere System- und Wartungskosten anzubieten. Beide Unternehmen haben in der Vergangenheit bereits gemeinsam erfolgreich Projekte entwickelt und realisiert. Auf dieser Basis baut das Joint Venture nun auf und ermöglicht Belectric und Solar Frontier gemeinsame Anlagen noch schneller als bisher zu planen und zu verwirklichen.
„Unsere Erfahrung mit Solar Frontier basiert auf einer Vielzahl von Projekten: von Freiflächenkraftwerken in Bessan, Frankreich, und Wildflecken, Deutschland, bis hin zu der größten Solaranlage auf einem Parkplatz der neuen Firmenzentrale von Saudi Armaco in Saudi Arabien. Diese Projekte haben Belectric überzeugt, diesen nächsten logischen Schritt in der Zusammenarbeit zu gehen“, erklärt Martin Zembsch, CSO von Belectric. „Das gemeinsame Unternehmen stärkt unser Vorhaben, neue Energielösungen zu entwickeln. Darüber hinaus sind wir wettbewerbsfähiger und können schneller liefern. Wesentliche Erfolgsfaktoren stellen die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der in Japan hergestellten Module von Solar Frontier dar“, ergänzt Bernhard Beck, CEO von Belectric.
„Dieses neue Joint Venture vereint nicht nur die fundierte Erfahrung des führenden EPCs Belectric mit unserem umfangreichen Know-how als größter CIS-Hersteller, sondern profitiert zudem von Synergien im Hinblick auf Marktabdeckung“, fügt Wolfgang Lange, Managing Director, Solar Frontier Europe, hinzu. „Ein weiterer wichtiger Faktor für unsere Entscheidung war das großartige Team von Belectric, das genau den richtigen unternehmerischen Geist hat, um diese Allianz gemeinsam mit Solar Frontier voranzutreiben.“
„Die Bedeutung dieses Meilensteins ist umso größer aufgrund der Erfahrung und Expertise, die Belectric indas Joint Venture einbringt“, so Solar Frontier Senior Vice President Atsuhiko Hirano. „Belectric hat seit 2010 eine Gesamtleistung von mehr als 700 MW installiert – von privaten Dachanlagen bis hin zu großen Solarkraftwerken, in unterschiedlichen Klimazonen, mit einer Vielzahl von Konfigurationen und Technologien. Das Vertrauen von Belectric in Solar Frontier bestätigt die große Bedeutung unserer CIS-Module im Markt für Energielösungen.“
PV CIStems GmbH, die erste operative Gesellschaft auf Grundlage eines globalen Rahmenabkommens zwischen Belectric und Solar Frontier, wird ihren Hauptsitz in Grünwald bei München haben und für Deutschland zuständig sein. Es sind künftig auch Gesellschaften in anderen Ländern geplant, um auf die lokalen Marktbedürfnisse eingehen und entsprechend der örtlichen Gesetze reagieren zu können. Das Management des neuen Unternehmens wird sich zu gleichen Teilen aus Vertretern beider Muttergesellschaften zusammensetzen und aus Bernhard Beck, Martin Zembsch, Atsuhiko Hirano und Wolfgang Lange bestehen.
Das Joint Venture unterliegt einer Genehmigung des Kartellamtes, daher wird das Unternehmen erst nach erfolgreicher Prüfung durch die Behörden seinen Betrieb aufnehmen.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Über Solar Frontier: Solar Frontier K.K. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarmodule zu entwickeln. Solar Frontier ist seit den 1970er Jahren ein Pionier auf dem Gebiet der Solarenergie und fertigt CIS-Dünnschicht-Module (die Abkürzung CIS bezeichnet die wichtigsten Inhaltsstoffe Kupfer, Indium und Selen) für weltweite Kunden aus allen Bereichen. Die Solar Frontier Fertigungsstätten mit einer Gesamtkapazität im Gigawatt-Bereich in Miyazaki, Japan, kombinieren wirtschaftliche und umweltfreundliche Vorteile: Die Solarmodule von Solar Frontier zeichnen sich durch einen niedrigeren Energiebedarf in der Produktion sowie eine höhere Gesamtleistung (kWh) der CIS-Technologie unter realen Betriebsbedingungen aus. Solar Frontier hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan, und ist mit weiteren Standorten in Europa, den USA und dem Mittleren Osten vertreten. Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.
Showa Shell Sekiyu K.K.: Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen die letzten 100 Jahre bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.
24.02.2012
Berlin: Eine Studie der Prognos AG (Studie zum Download) zeigt, dass eine Halbierung der Zubaukosten und Einsparungen beim Netzausbau durch einen solaren EEG Einheitstarif möglich sind - ohne Investitionen zu gefährden.
Im Rahmen eines Pressegesprächs in Berlin stellte heute das Photovoltaikunternehmen BELECTRIC ein Alternativmodell zu den gestern bekannt gewordenen drastischen Kürzungsschritten der Solarförderung vor – den EEG-Solar-Einheitstarif. BELECTRIC hatte bei der Prognos AG die Auswirkungen eines solchen Modells auf die EEG-Umlage untersuchen lassen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass unter der Bedingung eines Einheitstarifs von 15 Cent/kWh und einer linearen, für Investoren und Industrie langfristig berechenbaren Degression von 0,5%/Monat der Zubau eingeschränkt wird und Investitionen in allen PV-Segmenten sich weiterhin angemessen rentieren.
Die neu entstehenden Solar-EEG-Umlagekosten können im Vergleich zu den aktuellen Vorschlägen der Bundesregierung im Vergütungszeitraum durch steigende Eigenverbrauchsquoten halbiert werden. Die Berechnungen der Prognos AG kommen zu dem Ergebnis, dass sich bei einem Einheitstarif von 15 Cent/kWh trotz eines zusätzlichen PV-Zubaus von 4 GW pro Jahr die EEG-Umlage nur um 0,26 Cent/kWh erhöhen würde. Das von der Bundesregierung vorgestellte Modell führt zu einer Erhöhung von 0,43 Cent/kWh.
Dazu Bernhard Beck, Geschäftsführer von BELECTRIC: „Wir halten die von den Ministern Röttgen und Rösler vorgelegten Kürzungspläne in Bezug auf das Segment der Freiflächen-Solarkraftwerke für inakzeptabel und bringen heute mit dem EEG-Einheitstarif ein Alternativmodell in die Debatte ein. Das Prognos-Gutachten belegt, dass so eine Halbierung der solaren EEG-Umlageerhöhung erzielt werden kann, ohne einzelne Marksegmente wie die Freifläche zu diskriminieren und Investitionssicherheit zu gefährden. Das Gutachten belegt zudem, dass hohe Kosten für den Netzausbau gespart werden können und so der Verbraucher langfristig entlastet wird.“
BELECTRIC wolle in den kommenden Wochen für dieses Modell in Industrie und Politik werben. Ein besonderer Reiz des Modells liege laut Beck darin, dass es das Zubauvolumen reduziert, praktikabel und schnell implementierbar ist und für alle Marktsegmente eine angemessene Rendite ermöglicht. Ein solarer Einheitstarif steigere auch den Anreiz bei kleinen Dachanlagen zum zusätzlichen Eigenverbrauch, was sich dämpfend auf die EEG-Umlage auswirkt und zu einer deutlichen Entlastung der Niederspannungsnetze führt. Auch auf den anderen Netzebenen lassen sich Ausbaukosten einsparen, denn der wirtschaftliche Betrieb ermöglicht moderne Anlagentechnik in Freiflächen-Solarkraftwerken, welche die bestehende Infrastruktur an Mittel- und Hochspannungsnetze stabilisieren hilft und so weitere Durchleitungskapazitäten für erneuerbare Energien innerhalb der bestehenden Netzinfrastruktur ermöglichen.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
21.12.2011
Kolitzheim: BELECTRIC hat im unterfränkischen Hammelburg auf dem Dach des Zentrallagers der Firma Reifen Müller KG Europas größte Photovoltaik-Dachanlage mit CIS Modultechnologie installiert. Auf einer Fläche von 7.800 m² haben die BELECTRIC Monteure 6.168 Dünnschichtmodule des Typs SF 140 des führenden Herstellers Solar Frontier und 50 Wechselrichter der Firma SMA verbaut. Dank einer von BELECTRIC Inhouse entwickelten Unterkonstruktion und einem innovativen im Stammwerk vorproduzierten Verkabelungssatz konnte die Anlage in Rekordzeit von nur 4 Wochen fertiggestellt und Mitte November ans Netz gebracht werden. Mit einer Nennleistung von 864 kWp erzeugt die Anlage jährlich 834.160 Kilowattstunden Strom, mit dem 208 Vier-Personen Haushalte versorgt werden können.
Carsten Köhler, Geschäftsführer von BELECTRIC PV-Dachsysteme betont die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten:„Wir freuen uns, dass Herr Klaus Müller, ein mittelständischer Unternehmer, den Mut hatte ein solches Großprojekt zu realisieren und damit nachhaltig und klimafreundlich in die Zukunft investiert. Dieses Projekt zeigt einmal mehr das hohe Potenzial, das Dächer gewerblich und industriell genutzter Gebäude für die solare Stromerzeugung haben. Auf bisher ungenutzter Dachfläche haben wir Europas größte CIS Anlage installiert, die im Jahr 569 Tonnen CO2 einspart. Auch im nächsten Jahr werden wir weitere Projekte dieser Größenordnung verwirklichen.“
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Über Solar Frontier:
Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich eröffnet, um für seine Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarzellen zu entwickeln. Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen (sowie geringe Mengen an Gallium und Schwefel) anstelle des traditionellen Siliziums und kommt somit ohne toxische Schwermetalle aus. Bei der Entwicklung dieser Technologie profitierte das Unternehmen zum einen von seiner langjährigen Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren. Zum anderen trugen auch die frühe Fokussierung auf die CIS-Forschung im Jahr 1993 und der Erfolg der 2007 gestarteten kommerziellen CIS-Produktion zu der proprietären Technologie bei. Die Solarzellen von Solar Frontier kombinieren eine hohe Zuverlässigkeit, Stabilität, Nachhaltigkeit, außergewöhnliches Design und werden außerdem aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine schnellere Energierückgewinnungszeit. Durch die Kombination dieser Faktoren im Gigawatt-Bereich ist Solar Frontier damit bestens für die weltweite Nachfrage nach einem neuen Leistungsstandard erschwinglicher Solarzellen gerüstet. Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.
Showa Shell Sekiyu K.K.: Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse von Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.
08.12.2011
Kolitzheim: BELECTRIC ist 2011 erneut Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau (EPC) von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Bereits im zweiten Jahr in Folge hat das Unternehmen weltweit mehr Photovoltaik-Leistung installiert als jedes andere Branchenunternehmen. Auf fast allen Kontinenten wurden 62 Freiflächen-Solarkraftwerke sowie eine Vielzahl an PV-Großdachanlagen, PV-Gewächshäusern und PV-Parkplatzüberdachungen mit einer Gesamtleistung von 391 Megawatt errichtet. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Photovoltaikmarkts, die die Solarpraxis AG in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut iSuppli veröffentlicht hat („photovoltaik“ Magazin 12/2011). BELECTRIC folgt einer nachhaltigen und innovativ angelegten Strategie. Im Mittelpunkt der Unternehmens- und Produktentwicklung stehen der Kunde und dessen Zufriedenheit in allen Schritten der Projektentwicklung und –realisierung.
Die führende Marktposition von BELECTRIC mit 2.000 Mitarbeitern in 15 Ländern ist im Besonderen auf die Vollintegration und die hauseigene Projektentwicklung zurückzuführen. Die Realisierung erfolgt mit eigenen Mitarbeitern und einem effizienten Maschinenpark. Ein Großteil der Systemkomponenten (BOS), wie Untergestelle und Kabelsysteme, werden in Eigenproduktion hergestellt. Dadurch lässt sich das Systemdesign perfekt anpassen, was langfristig die Kosten pro erzeugter kWh (LCOE) reduziert und zu qualitativ höchsten Ergebnissen führt. Bedingt durch die hohe Flexibilität bei allen Arbeitsabläufen ist es BELECTRIC möglich Freiflächensolarkraftwerke weltweit fristgerecht zu erstellen.
Ein weiterer Erfolgsgarant des Unternehmens ist dessen außergewöhnliche Finanzstärke. Mit einer Eigenkapitalquote von 60% und hohen eigenen Kreditlinien gilt BELECTRIC als einer der zuverlässigsten Partner bei Investoren und projektfinanzierenden Banken. Das unabhängige Rating der Creditreform, mit der Kennziffer 122, bestätigt die Marktführerschaft nochmals. „Die hieraus resultierende Verlässlichkeit im Handeln und die Qualität der realisierten Projekte sind die Basis für eine erfolgreiche, langjährige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Investoren, Banken und Grundstückseigentümern.“, verdeutlicht Martin Zembsch, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, die Grundlagen für den Erfolg von BELECTRIC.
Gerade diese Stärken hat BELECTRIC bei der Umsetzung des europaweit größten Dünnschicht-Solarkraftwerkes im brandenburgischen Alt Daber mit einer Gesamtleistung von nahezu 70 Megawatt unter Beweis gestellt. Investor ist die CommerzReal in Düsseldorf, ein Unternehmen der Commerzbank AG. Die Projektfinanzierung über 100 Mio. Euro wurde gemeinsam mit der Bayerischen Landesbank strukturiert. Der CFB 179 Fonds der CommerzReal ist auch der Gewinner des Scope Awards für geschlossene Fonds im Bereich Energie. Der CFB 179 Fonds hat von BELECTRIC insgesamt 9 Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 122 Megawatt erworben.
Bedeutend für den Erfolg sind auch die Partner im Projektgeschäft. Die Firma BELECTRIC setzt bei den Modulen auf die langjährige Erfahrung und Kompetenz von First Solar und Solar Frontier. Beide sind finanziell solide und sehr langfristig planende Modulproduzenten.
Im Jahr 2012 wird BELECTRIC seine Innovationskraft einsetzen um den Solarstrom weltweit noch stärker zu etablieren. Mit dem Eintritt in weitere internationale Märkte ist das Unternehmen in allen weltweiten Wachstumsregionen vertreten. Bernhard Beck, leitender Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, stellt parallel dazu den entscheidenden Stellenwert des deutschen Markts in den Focus:„Wir sind überzeugt, dass sich mit neuen Technologien wie der integrierten Netzstabilisierung des 2.0 MegaWattBlocks und Energiespeicherlösungen die Energiewende kostengünstiger und effektiver gestalten lässt, sowie ein Teil des Netzausbaus obsolet wird. Deutschland und seine Unternehmen müssen hier Vorreiter für die weltweite Transformation der Energieerzeugung sein.“ BELECTRIC wird daher auch im Jahr 2012 seine Projekte auf dem deutschen Markt wirtschaftlich umsetzen.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität.
Weitere Informationen unter www.belectric.com.
25.11.2011
München/Kolitzheim: Bei strahlendem Sonnenschein besuchte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die Firma BELECTRIC in Kolitzheim. Zusammen mit Landrat Harald Leitherer, Staatsinnensekretär Gerhard Eck und weiteren Mandatsträgern aus der Region informierte er sich über konkrete Entwicklungs- und Forschungsschritte im Bereich Photovoltaik und deren Bedeutung für die Energiewende.
Die Firma BELECTRIC sieht er hierbei als „bayerisches Vorzeigeunternehmen“. „BELECTRIC wird eine sehr zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen, da sie auf den ganzen Weltmärkten zu Hause sind.“, so der bayerische Ministerpräsident im Gespräch mit der Presse vor Ort. Gerade die Mitwirkung von wirtschaftlich starken und erfahrenen Unternehmen wird ein wichtiger Pfeiler der faktischen Realisierung sein.
Konkret wurden die aktuellen Entwicklungen im Rahmen eines Austauschs zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und Martin Zembsch, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, thematisiert. Der Ministerpräsident zeigte sich angesichts der Innovationen im Bereich Speichertechnologien und Netzstabilisierung begeistert, beide Felder gelten als Schlüssel zur erfolgreichen Umgestaltung der Energieversorgung in Deutschland. „Im Hinblick auf die Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien in Bayern bis 2020, ist es wichtig, dass Firmen wie BELECTRIC, ein große Funktion und Verantwortung hierbei übernehmen.“, verdeutlicht Horst Seehofer die Dringlichkeit der Herausforderungen. „Der Besuch des Ministerpräsidenten bei BELECTRIC ist für beide Seiten wichtig und zeigt die Wertschätzung die unseren Leistungen entgegengebracht wird.“, zieht im Anschluss an das Gespräch auch Martin Zembsch eine positive Bilanz des Meinungsaustauschs.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
24.11.2011
Kolitzheim/Winterkasten: Bedeutendes Ereignis für die Ideen-Schreinerei Schmidt aus Winterkasten (Landkreis Bergstraße) im Odenwald. Auf dem Dach des seit mehr als 100 Jahren bestehenden Familienunternehmens hat BELECTRIC eine Photovoltaik-Dachanlage mit der neuen Solar Frontier CIS-Dünnschichttechnologie installiert. Die CIS-Dünnschichttechnologie verbindet stabile Modulwirkungsgrade mit minimalem Rohstoffverbrauch in der Herstellung der PV-Module. In den ersten Betriebsmonaten hat die Anlage sehr gute Werte erzielt. „Wir haben in sechs Monaten Betriebszeit bereits einen Stromertrag von 7.500 kWh erreicht.“, berichtet der Inhaber Georg Schmidt begeistert. „Die Anlage läuft sehr gut und liefert exzellente Werte.“, zieht Carsten Köhler ebenfalls ein durchwegs positives Fazit.
Die Ideen-Schreinerei Schmidt im hessischen 800-Einwohner-Ort Winterkasten ist für Carsten Köhler, Geschäftsführer BELECTRIC PV-Dachsysteme GmbH, ein Vorbild beim Thema Energieerzeugung. „Inhaber Georg Schmidt hat sich ganz bewusst, dafür entschieden, eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach seiner Schreinerei zu installieren.“ Regionalität und Nachhaltigkeit sind hier ideal kombiniert worden.
Genauso bewusst ist die Wahl des Schreinermeisters auf eine Anlage des Weltmarktführers in der Realisierung von PV-Systemen gefallen. Der Handwerker schätzt die zuverlässige und termingerechte Abwicklung des Auftrags sowie dessen Ausführung durch Fachleute. „Man hat vom Angebot über die Beratung und Planung bis hin zur Installation gemerkt, dass die BELECTRIC Mitarbeiter über eine große Erfahrung im Bereich Photovoltaik-Dachanlagen verfügen“, erklärt Georg Schmidt. Die hochwertige und innovative Technik der Anlage sowie der verwendeten Komponenten spielten bei der Entscheidung für BELECTRIC eine wichtige Rolle.
Mit der 8 kWp starken Photovoltaik-Dachanlage wird die Ideen-Schreinerei-Schmidt in Sachen Strom zum Selbstversorger, sie produziert genügend Strom, um den Betrieb nahezu vollständig zu versorgen. Die Ideen-Schreinerei Schmidt liefert damit ihren eigenen Beitrag zur Energiewende und zu einer Zukunft der regenerativen Energien. „Was Georg Schmidt in Winterkasten macht, hat Vorbildcharakter und ist genau der Weg, mit dem regenerative Energien schnell zukunftsfähig werden.“, hofft Carsten Köhler auf viele Nachahmer. Mit der Entscheidung für Strom aus Photovoltaik gelingt es Georg Schmidt zudem, seine Energiekosten langfristig zu senken, und damit die Zukunft seiner seit mehr als 100 Jahren bestehenden Schreinerei langfristig zu sichern.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
27.10.2011
Kolitzheim/München: Solar Frontier und BELECTRIC haben heute die Inbetriebnahme einer 4,2 MWp Solaranlage in Bessan, Frankreich, bekanntgegeben. Mit diesem Projekt verstärken beide Unternehmen ihre gemeinsame Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Es handelt sich um das erste in Frankreich mit Solar Frontier CIS-Dünnschicht-Modulen realisierte Solarkraftwerk und markiert den Eintritt von Solar Frontier in das französische Solar-Projektgeschäft.
Insgesamt wurden von BELECTRIC 29.931 CIS-Dünnschicht-Module mit einem erwarteten Ertrag von 4,2 MWp installiert. Von der Planung, über den Bau bis zum Netzanschluss vergingen nur sechs Wochen. Dies ist das neueste einer ganzen Reihe gemeinsam realisierter Projekte von BELECTRIC und Solar Frontier.
„Die Planung des Solarkraftwerks basiert auf einem zuverlässigen Systemdesign, dass sich bereits bei mehreren deutschen Projekten bewährt hat und dort exzellente Ergebnisse liefert“, so Jochen Meyer, Geschäftsführer, BELECTRIC Frankreich. „Indem wir den Neigungswinkel der Solarmodule reduziert haben, war es uns möglich, die Anlage niedriger zu bauen. Dies führt zu einer optimalen Integration in das umliegende Landschaftsbild. Mit Solar Frontier haben wir die richtige Entscheidung getroffen, da die CIS-Module unter den gegebenen Bedingungen sehr gute Leistungen erbringen.“
Die Solar Frontier Modultechnologie stellt hohe Ertragswerte auch bei niedrigen Neigungswinkeln sicher. Dadurch konnten die einheitlich schwarzen Module im Gegensatz zu herkömmlichen 25°-geneigten Konstruktionen mit einem Neigungswinkel von 15° errichtet werden. Diese Eigenschaft in Kombination mit dem BELECTRIC Systemdesign ermöglicht maximale Leistung bei minimalen Auswirkungen auf das Landschaftsbild.
„Dies war unser erstes mit BELECTRIC in Frankreich realisiertes Projekt, aber mit Sicherheit nicht unser letztes“, so Wolfgang Lange, Geschäftsführer, Solar Frontier Europe. „Wir freuen uns sehr darüber, solch hocheffiziente Solaranlagen zu realisieren. Das ideale Preis-Leistungsverhältnis der CIS-Module von Solar Frontier schafft Investitionssicherheit und macht diese Technologie auch für den französischen PV-Markt äußerst profitabel.“
Bei der Solaranlage in Bessan wurden 140W CIS-Dünnschicht-Module von Solar Frontier verwendet, die nicht nur hocheffizient und umweltfreundlich sind, sondern sich aufgrund der einheitlich schwarzen Oberfläche auch sehr gut in das Landschaftsbild einpassen. Die Module werden in der neuen Solar Frontier Produktionsstätte in Miyazaki, Japan, hergestellt, welche weltweit die größte CIS-Produktionsanlage mit einer Kapazität im Gigawatt-Bereich ist.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Über Solar Frontier K.K.: Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich eröffnet, um für seine Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarzellen zu entwickeln. Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen (sowie geringe Mengen an Gallium und Schwefel) anstelle des traditionellen Siliziums und kommt somit ohne toxische Schwermetalle aus. Bei der Entwicklung dieser Technologie profitierte das Unternehmen zum einen von seiner langjährigen Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren. Zum anderen trugen auch die frühe Fokussierung auf die CIS-Forschung im Jahr 1993 und der Erfolg der 2007 gestarteten kommerziellen CIS-Produktion zu der proprietären Technologie bei.
Die Solarzellen von Solar Frontier kombinieren eine hohe Zuverlässigkeit, Stabilität, Nachhaltigkeit, außergewöhnliches Design und werden außerdem aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine schnellere Energierückgewinnungszeit. Durch die Kombination dieser Faktoren im Gigawatt-Bereich ist Solar Frontier damit bestens für die weltweite Nachfrage nach einem neuen Leistungsstandard erschwinglicher Solarzellen gerüstet.
Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.
Über Showa Shell Sekiyu K.K.: Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen die letzten 100 Jahre bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.
06.10.2011
Sri City (Indien)/Kolitzheim (Deutschland): BELECTRIC Photovoltaic India, ein Tochterunternehmen des Weltmarktführers BELECTRIC, hat in enger Zusammenarbeit mit dem Investor Sri Power und dem führenden Modulhersteller First Solar Indiens erstes Solarkraftwerk mit First Solar Technologie in der Modellstadt SriCity (Provinz Andhra Pradesh) in Betrieb genommen. Seit Ende Februar 2011, nach einer Bauzeit von ca. 4 Monaten, erzeugt das Solarkraftwerk, das Teil des Projekts der CO2-freien Stadt ist, jährlich 1.660.000 kWh saubere Energie, mit der etwa 7.000 indische Durchschnitts-haushalte pro Jahr versorgt werden können. Dies entspricht einer CO2 Einsparung von etwa 1.100 Tonnen pro Jahr.
Auf einer Fläche von 2.14 Hektar wurden erstmals in Indien 14.000 First Solar Module des Typs FS-272 und FS-277 verbaut. Bisher haben die meisten Investoren in Indien auf herkömmliche Siliziummodule gesetzt. „Der Vorteil der modernen Dünnschichttechnologie besteht darin, dass die Module auch bei hohen Temperaturen eine überdurchschnittlich gute Leistung erbringen. Sie sind aufgrund der rahmenlosen Bauweise weniger schmutzempfindlich und durch die kontinuierliche Senkung der Produktionskosten in den letzten Jahren kosteneffizienter als andere Modularten.“, so Yogesh Dabhade, Geschäftsführer BELECTRIC Photovoltaic India.
Eine weitere Herausforderung bei diesem Projekt war der felsige Untergrund, so dass BELECTRIC hierfür eigens eine spezielle Unterkonstruktion entwickelt hat, die eine stabile Verankerung des Kraftwerks im Fels ermöglicht. „BELECTRIC hat hier Pionierarbeit geleistet. Dank unserer jahrelangen Erfahrung in der Realisierung von Solarkraftwerken und der guten Zusammenarbeit der deutschen und indischen BELECTRIC Ingenieure, konnten wir dieses Projekt auf dem anspruchsvollen Gelände realisieren.“, äußert sich Marjus Geßner, Key Account Manager bei BELECTRIC.
Auch Kooperationspartner First Solar sieht das gemeinsame Projekt positiv. „Wir sind hocherfreut unsere langjährige Zusammenarbeit mit BELECTRIC auch auf diesen wichtigen neuen Markt ausweiten zu können, und somit unserem gemeinsamen Ziel, weltweit die führenden Dünnschichtmodule von First Solar einzusetzen, ein gutes Stück näher zu kommen.“, sagte Jim Brown, Senior Vice President von First Solar. „Gemeinsam können wir dabei helfen, dass Indien seine Klimaschutzziele gemäß der National Solar Mission erreicht und saubere, erneuerbare Solarenergie in eine Region mit steigendem Energiebedarf und einem enormen Potential in Sachen Photovoltaik liefert.“
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Über First Solar: First Solar produziert Solarmodule mit einer fortschrittlichen Halbleitertechnologie und bietet umfassende Photovoltaik-Lösungen. Das liefert eine wirtschaftliche und umweltverantwortliche Alternative zur traditionellen Stromerzeugung auf der Basis fossiler Brennstoffe. Von der Rohstoffbeschaffung bis zur Rücknahme und zum Recycling konzentriert sich First Solar auf die Entwicklung kosteneffizienter Lösungen für erneuerbare Energien, die die Umwelt schützen und verbessern. Weitere Informationen über First Solar erhalten Sie unter www.firstsolar.com.
28.09.2011
Kolitzheim/München: Im Rahmen der Kooperation zwischen Solar Frontier und BELECTRIC wurde in Schwabach, Deutschland, eine Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit über 2.500 CIS-Dünnschichtmodulen realisiert. Das Objekt auf dem Parkplatz des EDEKA-Supermarktes Krawczyk wurde mit den neuen Solar Frontier CIS-Modulen, die die strengen Vorgaben der RoHS Richtlinien der Europäischen Union einhalten, ausgestattet und unmittelbar für den Umwelt- und Naturschutzpreis der Stadt nominiert.
Mit einer PV-Leistung von 340 kWp wurde die Anlage Ende Juli 2011 in Betrieb genommen und ist die erste ihrer Art, bei der die neue CIS-Dünnschichttechnologie von Solar Frontier zum Einsatz kommt. Martin Zembsch, Geschäftsführer von BELECTRIC, hierzu: „Unser Pilotprojekt mit CIS-Technologie wird aller Voraussicht nach jährlich 340.000 kWh Strom liefern und dabei 230 Tonnen CO2 einsparen.“ Die widerstandsfähigen Module bieten neben der umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Technologie auch einen optischen Vorteil: Das homogene Erscheinungsbild der Module lässt sich sehr gut in das Gesamtbild der Parkplatzüberdachung integrieren. „Unsere CIS-Dünnschichtmodule eignen sich aufgrund ihrer hohen Lichtausbeute ausgezeichnet für die Installation auf Parkplatzüberdachungen. Die Nominierung des Projekts für den Schwabacher Umwelt- und Naturschutzpreis hebt den ökonomischen und ökologischen Mehrwert unserer Produkte hervor. Wir sind einen weiteren Schritt vorangekommen, um in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie BELECTRIC, Solar Frontier als Technologieführer zu positionieren“, fügt Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe, hinzu.
Die bereits bestehende Parkplatzüberdachung eines EDEKA-Supermarktes im unterfränkischen Gochsheim bestätigt die ideale Doppelnutzung von Parkflächen durch die Solartechnik. Der Parkplatz dort wurde im letzten Jahr mit der innovativen Überdachungslösung aufgewertet, die zum einen Schutz vor schlechter Witterung bietet und gleichzeitig klimafreundlichen Solarstrom liefert. Wie sehr das die Kunden des Einkaufsmarktes zu schätzen wissen, lässt sich an den steigenden Umsatzzahlen und der hohen Kundenzufriedenheit ablesen.
Um den klimafreundlichen Solarstrom direkt auf die Straße zu bringen geht EDEKA Krawczyk noch einen Schritt weiter. Die PV-Parkplatzüberdachung verfügt über die neue BELECTRIC Ladebox für Elektroautos. In Zukunft können die Besucher während ihres Einkaufs ihre Elektrofahrzeuge mittels Kundenkarte laden. „Die Kombination unserer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit einer Ladesäule für Elektroautos gibt unseren Kunden die Möglichkeit einen Beitrag zur CO2 Minderung auch während des Einkaufs zu leisten.“, erklärt Roland Krawczyk, Betreiber des EDEKA Marktes Schwabach.
Seit dem Jahr 1992 verleiht die Stadt Schwabach alle zwei Jahre den Umwelt- und Naturschutzpreis. Mit dem Preis werden Leistungen zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Erhaltung und Verbesserung der Umweltbedingungen sowie des Wohnumfeldes honoriert.
Die CIS-Dünnschichtmodule von Solar Frontier werden im japanischen Miyazaki hergestellt. Die Produktionsstätte verfügt über Kapazitäten im Gigawatt-Bereich. Zertifizierungen wurden erteilt von: TÜV Rheinland Japan (gem. IEC), Underwriters Laboratories (UL) und BRE Global (gem. Microgeneration Certification Scheme, MCS). Dies fördert die weltweite Verbreitung. Die Zertifizierung für Salz- und Ammoniakbeständigkeit bestätigt die Eignung der Module für die Installation in Küstennähe und landwirtschaftlich genutzten Gebieten.
Über BELECTRIC®: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC). Ingenieure und Techniker forschen bei BELECTRIC interdisziplinär in allen Bereichen der Photovoltaik und entwickeln innovative Technologien, die die Basis für eine umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft bilden. Mit mehr als 25 angemeldeten Patenten im Jahr stellt BELECTRIC seinen hohen Innovationsgeist immer wieder neu unter Beweis. Die Photovoltaik-Systeme werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb von BELECTRIC komplett umgesetzt, um einen hocheffizienten und zuverlässigen Betrieb über Jahrzehnte zu gewährleisten. Neben der Solarstromerzeugung konkretisiert die Tochter BELECTRIC Drive® die Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität. Weitere Informationen unter www.belectric.com.
Über Solar Frontier K.K.: Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen entwickelt und produziert wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarmodule und eröffnete 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich. Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen (sowie geringe Mengen von Gallium und Schwefel) anstelle des traditionellen Siliziums und kommt ohne toxische Schwermetalle aus. Bei der Entwicklung dieser Technologie kann das Unternehmen auf seine Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren zurückgreifen. Seit 1993 forscht das Unternehmen auf dem Gebiet der CIS-Technologie und begann im Jahr 2007 mit der kommerziellen Produktion von CIS-Modulen. Die Solarmodule von Solar Frontier kombinieren hohe Zuverlässigkeit, Stabilität sowie Nachhaltigkeit mit außergewöhnlichem Design und werden aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine kurze Energierückgewinnungszeit. Solar Frontier ist damit bestens für die weltweite Nachfrage nach hochwertigen und kostengünstigen Solarzellen gerüstet.
Über Showa Shell Sekiyu K.K.: Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse von Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.
10.08.2011
München/Kolitzheim: Bereits zum zehnten Mal wurde die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ an die dynamischsten Unternehmen in Bayern vergeben. Diese zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Steigerung der Umsatz- und Beschäftigtenzahlen aus. Die Firma BELECTRIC ist eines dieser besonders wachstumsstarken Unternehmen.
Bei der Verleihung im Kaisersaal der Residenz zu München betonte der Bayerische Wirtschaftsminister Zeil „Leistung, Einsatzwillen und Kreativität der bayerischen Familienunternehmen.“ Ziel der Auszeichnung ist die volkswirtschaftliche und soziale Bedeutung der Unternehmen entsprechend stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. „Diese Firmen beweisen unternehmerische Weitsicht und stellen sich zugleich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung“, so Zeil. BELECTRIC hat die Kriterien des Wettbewerbs in herausragendem Maß erfüllt, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen wiesen im Durchschnitt der letzten fünf Jahre eine äußerst signifikante Steigerung auf. Über zehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken führten jedoch nicht automatisch zum Titel des Weltmarktführers im Bau von Solarkraftwerken im Jahr 2010. Bernhard Beck, Geschäftsführer von BELECTRIC, zeichnete das Erfolgskonzept des Unternehmens genauer auf: „Die Qualität und Zuverlässigkeit, die wir unseren Kunden bieten, sowie die intensive Forschung und Entwicklung versetzt BELECTRIC in die Lage moderne und effiziente Technik zur Solarstromerzeugung einzusetzen“.
„Der Wachstumspfad des Unternehmens wird in Zukunft konsequent weitergeführt“, präzisierte Martin Zembsch den weiteren Weg. Dieser hat bisher in Personalunion, neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer Vertrieb, die Position des Geschäftsführers Finanzen (CFO) besetzt. Diplom Kaufmann Michael Belschak, mit langjähriger internationaler Erfahrung in der kaufmännischen Geschäftsführung bei der Fischerwerke GmbH & Co. KG sowie der Alno AG, wird ab 1. September 2011 mit der Funktion des Geschäftsführers Finanzen (CFO) in der BELECTRIC Unternehmensgruppe betraut. Dadurch kann sich Martin Zembsch auf die Aufgabe als Vertriebsgeschäftsführer konzentrieren, um so die weltweite Expansion weiter voran zu treiben.
21.07.2011
Moers/Kolitzheim: Unter dem Motto „Wir leben Elektromobilität!“ hatte die BELECTRIC Drive GmbH gemeinsam mit der Schleupen AG am 30. Juni 2011 Vertreter aus Versorgungswirtschaft, Kommunen und Industrie zu Information und Erfahrungsaustausch in das Photovoltaik Zentrum Kolitzheim eingeladen. Neben Referenten des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. und der smartlab Innovationsgesellschaft mbH trafen sich zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch interessierte Gäste und versierte Fachleute. Den Auftakt der Veranstaltung machte Bürgermeister Altrichter aus der bayerischen Modellstadt Bad Neustadt/S. Er berichtete über die Erprobung von Elektromobilität in ländlichen Regionen und bekannte sich sehr deutlich zu den Aspekten von Innovation und Umweltschutz. Dazu verwies er auf die starke Allianz von Kommune und industriellen Partnern am Standort Bad Neustadt. Elektromobilität steht, laut Altrichter, im Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus Photovoltaik für die Unabhängigkeit von kritischen Energieversorgungsstrukturen sowie für den Schutz von lokalem Klima.
Auch Gunnar Braun, Geschäftsführer der Landesgruppe Bayern im Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) verwies auf die Schlüsselrolle der Kommunen und kommunalen Energieversorger für nachhaltige und innovative Mobilität. Deren Strukturen und ihr lokaler Bezug sind nach Einschätzung des Verbandes eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Elektromobilität in Deutschland. „Mit Elektromobilität setzt sich die Geschichte der Elektrifizierung fort, die seit über einhundert Jahren von Stadt- und Gemeindewerken vorangetrieben wird", sagt Gunnar Braun. Es sind kommunale Unternehmen die hier vorne weggehen: Sie schaffen in angemessenem Tempo vermehrt Ladestationen, bauen die ersten Fuhrparks auf und wirken in Modellregionen mit. Vorerst scheint klar, dass für den Plan der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, meist keine Stromnetze ausgebaut werden müssen. Wie jedoch die Auswirkungen bei größeren Fahrzeugzahlen sind und wie die vieldiskutierte Speicherung von Strom in Fahrzeugen für die allgemeine Versorgung in „Smart Grids“ Nutzen bringen kann, werden die Erfahrungen der kommenden Jahre zeigen. Damit schaffen wir die Grundlage für die Entwicklung dieses neuen Zweigs der Automobilbranche. Eine Aufgabe wie gemacht für Stadtwerke, die schon immer die Basis für eine zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung geschaffen haben."
Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der BELECTRIC Drive GmbH, erläuterte die Konzepte und Aktivitäten seines Unternehmens. Die Firma ist eine Tochter des Weltmarktführers in der Projektierung und Realisierung von PV-Anlagen mit weltweit 1.600 Mitarbeitern und Sitz in Kolitzheim. Mit der Kombination Solarstrom und dem Betrieb einer Flotte von über 60 E-Fahrzeugen zeigt BELECTRIC, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Dafür bilden die patentierten Ladestationen von BELECTRIC und innovative Lösungen für das lokale Lastmanagement unter Verwendung von Solar-Carports und Batteriespeichern die Grundlage. BELECTRIC Drive bietet schon heute einsetzbare Komplettlösungen für die Elektromobilität an. Deren besonderes Merkmal beschrieb Sebastian Bachmann wie folgt: „Mit der intelligenten Ladeinfrastruktur von BELECTRIC wird der Sonnenstromanteil in den E-Fahrzeugen maximiert und es werden lokale Stromnetze entlastet.“ Heute bereits verfügbare Lösungen für Elektromobilität standen auch im Mittelpunkt des Beitrages von Bernd Mildebrath, Teamleiter im Produktmarketing der Schleupen AG. Mit Komplettangeboten bestehend aus Fahrzeugen, Ladestationen und Softwarelösungen hat Schleupen seinen Kunden schon in 2010 taugliche Lösungen für die Erprobung von Elektromobilität im Betriebsalltag vorgestellt. Heute stehen für den Softwarehersteller die Funktionen für Kundenservice und die Abrechnung der Stromlieferungen in der Elektromobilität im Mittelpunkt des Lösungsangebots. Grundlage dafür ist ein flexibles, weil rollenspezifisches Marktmodell. Das berücksichtigt die heute noch bestehenden Rechtsgrenzen und unterstützt die vertragsbasierte Abrechnung der Stromlieferung als bevorzugtes Geschäftsmodell der Versorgungswirtschaft effizient.
Zustimmende Rückmeldungen der im Publikum vertretenen Fachleute bestätigten diesen Ansatz. Frau Meinel, Geschäftsführerin der smartlab Innovationsgesellschaft mbH stellte ihr von den Stadtwerken Aachen, Duisburg und Osnabrück gegründetes Unternehmen vor, das innovative Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle für Elektromobilität und Smart Grid entwickelt und umsetzt. Das Angebot von smartlab richtet sich in erster Linie an lokale Energieversorger und Stadtwerke, die von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie vorhandenen Infrastrukturen profitieren wollen. Eine Initiative von smartlab ist ladenetz.de, eine Kooperation von Stadtwerken für Elektromobilität. Durch die konstruktive Vernetzung von Stadtwerken aus ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz von Ladestationen aufgebaut. Auch BELECTRIC und Schleupen kooperieren mit ladenetz.de und stellen dort ihre Kompetenzen und Leistungen zur Verfügung. An ladenetz.de haben sich mittlerweile eine ganze Reihe vor allem mittelständischer Energieversorger beteiligt, um ihren Kunden E-Roaming zu ermöglichen: Der elektromobile Endverbraucher erhält mit seiner Ladekarte an allen Stationen im Ladenetz Strom, zentraler Ansprechpartner bleibt sein Heimat-Stadtwerk. Meinel: „Damit wird Mobilität aus der Steckdose so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy.“
Über Schleupen: Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2010 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von über 55 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich richtet sich an die Branche „Utilities“, der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die von der Abrechnung, über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und
international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.
29.06.2011
Wildflecken: Mit der offiziellen Inbetriebnahme des Solarkraftwerks Wildflecken am 24.06.2011, durch die BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, sichert das Unternehmen eine zukunftsfähige Entwicklung der Konversionsflächen. „Die militärische Nutzungshistorie des Geländes, die Bundeswehr war hier bis ins Jahr 1998 präsent, geht damit zu Ende und wird einer nachhaltigen und innovativen Verwendung zugeführt“, so der Bürgermeister der Gemeinde Wildflecken Alfred Schrenk. Mit dem ersten mit Solar Frontier CIS (Kupfer, Indium, Selen)-Dünnschichtmodulen ausgestatten Freiflächen-Solarkraftwerk der Firma BELECTRIC können 158 Vier-Personen Haushalte pro Jahr mit Sonnenstrom versorgt werden. Dies entspricht einer Einsparung von 413 Tonnen CO2 pro Jahr.
Eine besondere Leistung stellt die Integration in das empfindliches Landschaftsbild der Hohen Rhön dar. Dies war von Beginn an ein wichtiger Aspekt bei der Planung und Realisierung des 551kW Kraftwerks. Inmitten des Naturparks Rhön gelegen ist die Anlage hervorragend in das Terrain eingepasst und so gut wie nicht sichtbar. Projektleiter Günther Blank verdeutlichte dies: „Das Solarkraftwerk ist ein herausragendes Beispiel für die Vereinbarkeit von zukunftsfähiger und umweltfreundlicher Energieversorgung sowie der Erhaltung des traditionellen Landschaftsbildes einer Region“.
Um diese Anforderung zu erfüllen, entschied sich BELECTRIC für die Dünnschichttechnologie von Solar Frontier. Die 4.240 installierten Photovoltaikmodule, die in der neuen 900MW Anlage von Solar Frontier hergestellt wurden, überzeugen vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit und hohe Effizienz. Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europa, dazu: „Die Anlage zeigt nicht nur, wie umweltfreundliche Solarenergie Haushalte mit Strom versorgen kann, sondern auch, wie leistungsfähig und effizient die Solar Frontier CIS-Module sind. Gleichzeitig beweisen wir in Zusammenarbeit mit BELECTRIC, dass Konversionsflächen sich hervorragend für die Energiegewinnung eignen – und zwar von Vorteil für alle Beteiligten. Das gleichmäßig dunkle Erscheinungsbild der Modulfläche integriert sich sehr gut in das bestehende Landschaftsbild. So sieht die Stromversorgung der Zukunft aus.“
Über Solar Frontier: Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich eröffnet, um für seine Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarzellen zu entwickeln. Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen (sowie geringe Mengen an Gallium und Schwefel) anstelle des traditionellen Siliziums und kommt somit ohne toxische Schwermetalle aus. Bei der Entwicklung dieser Technologie profitierte das Unternehmen zum einen von seiner langjährigen Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren. Zum anderen trugen auch die frühe Fokussierung auf die CIS-Forschung im Jahr 1993 und der Erfolg der 2007 gestarteten kommerziellen CIS-Produktion zu der proprietären Technologie bei. Die Solarzellen von Solar Frontier kombinieren eine hohe Zuverlässigkeit, Stabilität, Nachhaltigkeit, außergewöhnliches Design und werden außerdem aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine schnellere Energierückgewinnungszeit. Durch die Kombination dieser Faktoren im Gigawatt-Bereich ist Solar Frontier damit bestens für die weltweite Nachfrage nach einem neuen Leistungsstandard erschwinglicher Solarzellen gerüstet. Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.
Über Showa Shell Sekiyu K.K.: Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen die letzten 100 Jahre bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.
14.06.2011
München/Kolitzheim: BELECTRIC Drive ist für seine intelligente Ladeinfrastruktur mit dem begehrten Preis der Intersolar ausgezeichnet worden. Bereits zum vierten Mal wurden die jeweils drei Awards in den Kategorien Photovoltaik, PV-Produktionstechnik und Solarthermie verliehen. Die Gewinner wählte eine Jury von Experten aus Forschung, Wissenschaft, Industrie und Fachmedien unter 128 internationalen Bewerbern aus. Bewertet wurden dabei vor allem der technologische Innovationsgrad, der Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft sowie die Wirtschaftlichkeit der Produkte. „Der Weltmarktführer im Photovoltaik-Kraftwerksbau zeigt die schlüssigste Lösung für die Verknüpfung von PV und Elektromobilität. Eine preiswürdige Entwicklung, begründet Laudator Dr. Michael Fuhs (Chefredakteur des Magazins „photovoltaik“) die Entscheidung.
Die Jury überzeugte insbesondere, dass das System vom ersten bis zum letzten Schritt überzeugend durchdacht ist. Modular aufgebaut und flexibel im Design koppelt die BELECTRIC Ladebox Photovoltaik und Elektromobilität. Dazu entwickelte das Unternehmen ein Ladesystem zur Verknüpfung eines regenerativ gespeisten Stromnetzes mit der Elektromobilität. Das lokale Lastenmanagement stimmt die Ladezeiten der Elektroautos mit der Stromerzeugung ab. „Die BELECTRIC Ladebox maximiert den Sonnenstromanteil in den Elektrofahrzeugen und entlastet die lokalen Stromnetze, erläutert Sebastian Bachmann, Geschäftsführer BELECTRIC Drive. „Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und werden mit Nachdruck an der Weiterentwicklung der Technologie arbeiten, so dass Elektromobilität schon in wenigen Jahren zum Alltag gehören wird.“.
09.06.2011
München: Am ersten Tag der Intersolar, den 08. Juni 2011, stellte BELECTRIC in München den neuen 2.0 MegaWattBlock® für Solarkraftwerke vor. Es handelt sich dabei um eine standardisierte Kraftwerkseinheit mit einer Nennleistung von 2.000 kWp, die in beliebiger Anzahl zu einem Freiflächen-Solarkraftwerk kombiniert werden kann. Das standardisierte Systemdesign , eine intelligente Einspeisetechnologie und BELECTRIC’s jahrelange Erfahrung im Kraftwerksbau machen so die Solarstromerzeugung kosteneffizienter und zuverlässiger als jemals zuvor.
Ziel des BELECTRIC Entwicklerteams war es von Anfang an die durchschnittlichen Stromgestehungskosten weiter zu senken. Bernhard Beck, Geschäftsführer der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, bemerkt hierzu: „Die LCOE (Levelised Costs Of Electricity) sind für uns eine der wichtigsten Größen auf dem Energiemarkt. Eine deutliche Absenkung dieser Kosten eröffnet neue Möglichkeiten und bereitet den Weg für die kommende Generation von Solarkraftwerken. Genau hierfür steht unser neuer 2.0 MegaWattBlock.“ Erreicht wird diese Kosteneffizienz durch das hochgradig standardisierte BELECTRIC® Systemdesign mit perfekt aufeinander abgestimmten Kraftwerkskomponenten, die größtenteils aus eigenen Fertigungskapazitäten stammen. Der spezielle Kraftwerkswechselrichter mit direkter 20 kV Mittelspannungseinspeisung ist auf die Anwendung mit Dünnschichtmodulen zugeschnitten. Die dynamische Blindleistungsregelung ermöglicht eine deutliche Steigerung der Netzstabilität. Die gesamte Bauweise erklärt somit den überdurchschnittlichen Systemwirkungsgrad der neuen BELECTRIC Solarkraftwerke. „Mit diesen Kraftwerken wird Strom konkurrenzfähig zu Offshore-Windkraft produziert.“ stellt Bernhard Beck fest. Die Blöcke sind je nach Fläche und Kundenbedarf in 2 MW-Schritten erweiterbar. So ist es möglich die vorhandenen Gegebenheiten im Terrain individuell zu berücksichtigen. Das neue Kraftwerksprodukt ist weltweit unter extremen Umweltbedingungen zu installieren und zu betreiben.
27.05.2011
Wittstock: Mit einem Spatenstich wurde am Mittwoch, den 25. Mai, in Alt Daber bei Wittstock der Startschuss für das größte Dünnschicht-Solarkraftwerk in Deutschland gegeben. Auf dem ehemaligen Gelände der russischen Armee wird die 133 Hektar große Anlage von der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, dem Weltmarktführer in der Projektierung und Realisierung von Freiflächen-Solarkraftwerken (EPC) 2010, errichtet.
„Wittstock und das gesamte Land Brandenburg haben die Zeichen der Zeit erkannt.“ Martin Zembsch, Geschäftsführer der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH, unterstrich die positive Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der 15.000-Einwohner-Stadt im Nordwesten Brandenburgs. Hier werde konsequent auf regenerative Energien gesetzt. Nach der Fertigstellung des Solarkraftwerks können jährlich mehr als 71.400.000 Kilowattstunden Strom aus der Sonne ins Netz eingespeist werden, was einer CO2-Einsparung von jährlich über 50.000 Tonnen entspricht. „Wir sind am Anfang einer großen Entwicklung und das sollten wir uns vor Augen führen. Was in vielen kleinen mühsamen Schritten vorangebracht wird, treibt den Weg der erneuerbaren Energien und der Energiewende jeden Tag voran. Das ist die Erfolgsgeschichte, das ist kein Schlag auf einmal, sondern harte Arbeit von vielen Menschen, die die Zukunft vor Augen haben und die etwas verändern wollen.“, betont Stephan Hansen, Geschäftsführer von First Solar.
Spätestens im Dezember 2011 sollen die Arbeiten in Alt Daber abgeschlossen sein. Insgesamt werden auf dem ehemaligen Militärgelände mehr als 850.000 Module des Herstellers First Solar verbaut. Damit sichert die Investition nicht nur die Energieversorgung von ca. 18.000 Haushalten sondern zudem die Arbeitsplätze von mehr als 600 Mitarbeitern in der Region Frankfurt (Oder). „Die Zusammenarbeit mit der Kommune und den Behörden hat hervorragend funktioniert“, freute sich Martin Zembsch. Eine Einschätzung, die Jörg Gehrmann, Bürgermeister von Wittstock, nur bestätigen konnte. Er stellte zudem das konstruktive Miteinander mit den BELECTRIC-Ingenieuren und Verantwortlichen heraus, durch das schon in der Planungsphase ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden konnte. Zwischen der Vertragsunterzeichnung der Stadt Wittstock mit der BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH und dem Spatenstich lagen nur vier Monate. „Alle haben sehr effektiv gearbeitet“, stellte Martin Zembsch fest.
BELECTRIC führte im Vorfeld aufwendige Untergrundprüfungen, Kampfmittel- und Altlastenräumungen, und Abbrucharbeiten der veralteten Gebäudeeinheiten durch, hierfür wendete das Unternehmen einen Betrag im unteren einstelligen Millionenbereich auf. Dies führte zu einer deutlichen ökologischen Aufwertung des gesamten 133 Hektar großen Areals. Sicherheit und planmäßige Auftragserfüllung standen immer an erster Stelle, bevor nun die Renaturierung und gleichzeitige wirtschaftliche Nutzung der Konversionsliegenschaften beginnen kann. Seltenen Tier- und Pflanzenarten bietet die geschützte Anlage einen neuen Lebensraum.
19.05.2011
Kolitzheim: Großer Erfolg für BELECTRIC Drive. Das innovative Unternehmen aus Unterfranken wurde für seine Verknüpfung von Elektromobilität mit Photovoltaik für den Intersolar Award 2011 nominiert, der im Rahmen der Messe Intersolar in München verliehen wird. Mit der BELECTRIC Ladebox steht eine intelligente Ladeinfrastruktur zur Verfügung, die den Solarstromanteil in Elektroautos maximiert. „Die Nominierung für den Intersolar Award 2011 ist eine große Anerkennung unserer Arbeit und zeigt, dass wir mit unseren Ideen und Innovationen auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von BELECTRIC Drive. Das fränkische Unternehmen hat sich in den letzten Jahren als Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität einen Namen gemacht. In der Modellregion „Mainfranken“ wurde eine der größten Elektroautoflotten Deutschlands aufgebaut. Derzeit werden mehr als 60 Elektroautos von Privatleuten, Firmen und Kommunen täglich genutzt.
Wesentlicher Bestandteil der Philosophie von BELECTRIC Drive ist die Verbindung von Elektromobilität mit Photovoltaik und die Nutzung der Speicherkapazitäten der Fahrzeugbatterien für die Entlastung des Stromnetzes. „Durch die innovative Ladesteuerung fahren unsere Fahrzeuge mit einem maximalen Anteil an Sonnenstrom“, berichtet der Geschäftsführer. Die BELECTRIC Ladebox stellt das Bindeglied zwischen der intelligenten Ladeinfrastruktur und der Elektromobilität dar. Sie ist mit einem patentierten „Plug&Play“ Mechanismus ausgestattet, der einen schnellen Austausch ermöglicht. Durch den Austauschmechanismus und den ortsunabhängigen, mobilen Datenaustausch lassen sich technische Weiterentwicklungen problemlos umsetzen. Wegweisend für die Zukunft ist die Verknüpfung der BELECTRIC Ladebox mit einem Web-Portal, über das die Wartung und Steuerung des Systems erfolgt. Das lokale Lastenmanagement System stimmt die Ladezeiten der Elektroautos mit der Sonnenstromerzeugung ab. Auf diese Weise wird der Sonnenstromanteil in den Fahrzeugbatterien maximiert und der Bezug von teurem Spitzenlaststrom vermieden.
Der Intersolar Award 2011 wird von den Veranstaltern der Intersolar Europe in Kooperation mit dem Bundesverband Solarwirtschaft und mit Unterstützung der SEMI PV Group, verliehen. Die Ausschreibung des Preises erfolgt in den Bereichen „Photovoltaik“, „Solarthermie“ und „PV Produktionstechnik“. Sie richtet sich an etwa 3000 Unternehmen und Institutionen weltweit. Die Preisverleihung findet am 8. Juni 2011 im Rahmen des offiziellen Festaktes der Intersolar Europe in München statt. Die nominierte Ladebox wird im Rahmen der Intersolar auf dem BELECTRIC Messestand Halle A6 Stand 150 ausgestellt. Weitere Infos finden Sie auf www.belectric-drive.com
05.05.2011
Kolitzheim: BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Projektierung und Realisierung (EPC) von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Im Jahr 2010 hat BELECTRIC (ehemals Beck Energy) weltweit mehr Photovoltaik-Leistung installiert als jedes andere Unternehmen in der Branche. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Photovoltaikmarkts, die das Marktforschungsinstitut IMS Research vor kurzem veröffentlicht hat. 45 Solarkraftwerke und 185 PV-Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von 313 Megawatt hat das bayerische Unternehmen im letzten Jahr errichtet. Gegenüber 2009 eine Steigerung von fast 200 Prozent im Bereich der Freiflächen-Solarkraftwerke. Hierfür wurden in Europa, Asien und den USA mehr als 2000 Kilometer Kabel, 3,5 Millionen Photovoltaik-Module und knapp 300 Wechselrichterstationen verbaut. Das Unternehmen hat durchschnittlich pro Tag über 1,2 MW Photovoltaikleistung rund um den Globus installiert.
„Unsere große Stärke ist die Zuverlässigkeit und die Qualität, die wir unseren Kunden bieten“, führt Bernhard Beck, Geschäftsführer von BELECTRIC einen der entscheidenden Erfolgsfaktoren an. Im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern bietet das Unternehmen Lösungen aus einer Hand. Die Anlagen werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb ohne Subunternehmer verwirklicht
Ein weiterer Punkt ist der Einsatz innovativer Technologien. „Durch intensive Forschung und Entwicklung sind wir in der Lage unseren Kunden stets die neueste und effizienteste Technik zu bieten“, so Bernhard Beck. „Wir errichten schon jetzt Solarkraftwerke der nächsten Generation.“ Der Geschäftsführer denkt dabei vor allem an moderne Dünnschichttechnologien und eine verbesserte Integration in das öffentliche Stromversorgungsnetz. Durch ein modulares Systemdesign und eigene Fertigungskompetenzen erzielt BELECTRIC eine optimale Abstimmung aller Anlagenkomponenten.
Die größten Solarkraftwerksprojekte, die 2010 von BELECTRIC in Deutschland verwirklicht wurden, stehen in Reckahn, Herzberg und Rentweinsdorf. Neben 25 Solarkraftwerken im Inland wurden Anlagen in Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Griechenland, dem Mittleren Osten und den USA gebaut. Darüber hinaus wurde in Italien eines der größten Photovoltaik-Gewächshäuser Europas mit 2,6 Megawatt in Betrieb genommen. 2011 wird BELECTRIC sein internationales Engagement noch steigern. Bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens könnten im Ausland realisiert werden. „Bereits heute haben wir in zahlreichen Ländern die Möglichkeit, Solarstrom als eine konkurrenzfähige Alternative zur konventionellen Stromerzeugung zu etablieren. Die Photovoltaik wird zusammen mit anderen regenerativen Energiequellen schon in wenigen Jahren in der Lage sein den steigenden Energiebedarf zu decken“, blickt Bernhard Beck zuversichtlich in die Zukunft.
04.04.2011
Hinsichtlich der aktuellen Diskussion zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und dem damit verbundenen zeitnahen Ausstieg aus der Atomenergie sind folgende Tatsachen zu betrachten:
Verbraucherkostenentlastung durch Freiflächen-Solarkraftwerke
Schon im nächsten Jahr ist die Produktion von Strom aus Freiflächen-Solarkraftwerken auf dem gleichen Preisniveau wie für Offshore-Windanlagen möglich. Ab 2013 werden die Stromproduktionskosten sogar unter den für Offshore-Windanlagen liegen. Eine weitere Erhöhung der Vergütung für Offshore-Windkraft ist somit vollkommen überflüssig. Freiflächen-Solarkraftwerke gelten weiterhin als die „Billigmacher“ in der PV-Branche und der verstärkte Ausbau kann sofort ohne eine Erhöhung der Einspeisetarife erfolgen. Dadurch kann vor allem die Höhe der EEG-Umlage deutlich begrenzt werden, die in der Vergangenheit vor allem durch den gewaltigen Zubau von kleinen PV-Dachanlagen bestimmt war. Somit kann durch Freiflächen-Solarkraftwerke eine deutliche Entlastung der Verbraucher erreicht werden.
Ausbau der bestehenden Netzkapazitäten
Insbesondere Offshore-Windanlagen benötigen einen erheblichen Ausbau der bestehenden Transportnetze, da der Strom in sehr großer Entfernung zum Verbraucher erzeugt wird. Durch die hieraus entstehende Erhöhung der Netznutzungsentgelte wird ebenfalls eine deutliche Kostensteigerung eintreten. Ebenso verhindert dieser zeitintensive Netzausbau einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie.
Freiflächen-Solarkraftwerke können in der Region errichtet werden, in der der Strom benötigt wird. Ein weiterer Netzausbau der Transportnetze ist hierfür nur bedingt erforderlich. Vor allem können Freiflächen-Solarkraftwerke die vorhanden Netzanschlusskapazitäten der stillgelegten Atommeiler sofort nutzen.
Weiterhin ist es durch den Einsatz vorhandener intelligenter Einspeisetechnologie möglich, das bestehende Stromnetz durch Freiflächen-Solarkraftwerke zu stabilisieren. Durch dieses Netzmanagement können Netzschwankungen durch unkontrolliertes Einspeisen von anderen Erzeugungsanlagen im Netz verhindert werden, wodurch der Ausbau des 20 kV Netzes ebenfalls deutlich reduziert wird.
Insbesondere PV-Kleinanlagen speisen vollkommen unreguliert in das Niederspannungsnetz ein, ohne dass ein Verbrauch gegenübersteht. Dies verursacht die vorhandenen Netzschwankungen. Hieraus resultieren ungeregelte Spannungsspitzen, die ohne Netzausbau nicht reguliert werden können. Gerade dies kann durch professionelles Netzmanagement von Freiflächen-Solarkraftwerken verhindert werden. Die vorbeschriebene Kosteneinsparung für einen weiteren Netzausbau geht damit einher.
Abbau von Hürden bei der Flächenerschliessung
Derzeit wird der Ausbau der Freiflächen-Solarkraftwerke durch §32 EEG beschränkt und auf teure und im Volumen begrenzte Flächenarten verschoben. Durch Abschaffung des § 32 EEG kann die Projektentwicklungszeit bei einer Vereinfachung der derzeit gültigen Vorschriften auf weniger als ein Jahr reduziert werden. Für Offshore-Windanlagen ist der Planungs- und Genehmigungsvorlauf mehrere Jahre, so dass ein Ausstieg aus der Atomenergie wie auch aus den anderen fossilen Energieträgern sich weiter verzögern würde.
Somit ist es wünschenswert, das gesamte Bauleitverfahren weiterhin der kommunalen Planungshoheit zu unterstellen und deren Kompetenz hinsichtlich der Standortauswahl zu erhöhen. Ein zentraler Regelungsbedarf durch das EEG ist nicht erforderlich.
Flächenverbrauch und ökologische Aufwertung von Flächen
Für die Errichtung der bisherigen Freiflächen-Solarkraftwerke wurden ca. 0,006 Mio. ha Land benötigt. Für Energiepflanzenproduktion werden aktuell nahezu 2 Mio. ha Flächen verbraucht. Um die jährliche Stromproduktion eines Atomkraftwerkes mit 1,0 GW Leistungskapazität durch Freiflächen-Solarkraftwerke zu ersetzen werden ca. 0,018 Mio. ha Fläche beansprucht. Bei ca. 19 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzflächen plus eine Vielzahl von Brach- und Wiesenflächen beträgt der Flächenverbrauch weniger als 1% der vorgenannten Flächen, selbst wenn die gesamte Stromproduktion aller deutschen Atomkraftwerke durch Freiflächen-Solarkraftwerke ersetzt würde. Durch diese geringe Flächennutzung entsteht kein Einfluss auf die deutsche Nahrungsmittelproduktion.
Freiflächen-Solarkraftwerke leisten einen wesentlichen Beitrag zum Naturschutz und zur Erhöhung der Biodiversität im Vergleich zur Vornutzung. Durch „biotopähnliche“ Zustände werden innerhalb die Flächen vor allem auch neue Lebensräume für seltene Tierarten geschaffen.
Stärkung der regionalen Energieversorgung sowie Entlastung der kommunalen Haushalte
Durch lokalen und regionalen Ausbau der Energieproduktion in jedem Bundesland/Kommune wird durch die Freiflächen-Solarkraftwerke die regionale Wirtschaftskraft deutlich erhöht. Alleine in Süddeutschland werden vor allem durch die Produktion von Systemkomponenten (Wechselrichter, Montagesysteme, Umspannwerke) mehrere tausend Arbeitsplätze wie auch die technologische Weltmarktführerschaft gesichert. Darüber hinaus wird die Errichtung von Solarkraftwerken ebenfalls durch deutsche Fachkräfte umgesetzt. Die Herstellung der Photovoltaikmodule der Freiflächen-Solarkraftwerke erfolgt im Wesentlichen durch Weltmarktführer aus Brandenburg. Jede Kommune steigert somit ihre Unabhängigkeit von überregionalen wie internationalen Stromimporten.
Weiterhin erhalten die Kommunen eine deutliche Steigerung ihrer Gewerbesteuereinnahmen, da die Kraftwerke eben nicht im Off-Shore Gebiet errichtet werden. Das bedeutet für die öffentlichen Haushalte eine maßgebliche Entlastung.
Mit den vorgenannten Eckpunkten stellt BELECTRIC ein Konzept zum kostengünstigen und schnellen Ausbaus erneuerbarer Energien vor und unterstützt somit die Verbraucher beim bezahlbaren Ausstieg aus der Atomenergie. BELECTRIC ist Weltmarktführer für die Entwicklung, Produktion und Errichtung von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Mit ca. 1500 Mitarbeitern ist BELECTRIC der größte deutsche Arbeitgeber im Bereich der Systemintegration.
Nahezu 10 Jahre Erfahrung und die tiefe Integration durch fast alle Bereiche der Wertschöpfungskette in allen Segmenten der Photovoltaikbranche erlauben BELECTRIC einen ganzheitlichen Ansatz um die Stromerzeugung aus Solarenergie zukunftsfähig und kostengünstig zu realisieren.
31.03.2011
Kolitzheim / Kitzingen: Die INNOPARK Kitzingen GmbH hat heute mit der BELECTRIC Drive GmbH einen Vertrag über die Erschließung des Industriegebietes durch Elektromobilität geschlossen. Dieser Vertrag umfasst sowohl den Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur auf dem Gelände (mit einer Gesamtfläche von 53ha) als auch die Bereitstellung der notwendigen Elektrofahrzeuge.
Bernhard Beck der Geschäftsführer der INNOPARK Kitzingen GmbH ist vom Erfolg des Carsharing Konzeptes der BELECTRIC Drive GmbH überzeugt. „Innerhalb des Geländes werden wir an den Hauptgebäuden Ladesäulen errichten und Elektrofahrzeuge bereitstellen. Diese können über ein Chip-Kartensystem zur Onlineabrechnung von den Mitarbeitern der Gewerbebetriebe genutzt werden. Fahrten auf dem Gelände und Botengänge in die Stadt Kitzingen werden so emissionsfrei möglich“, so Bernhard Beck.
Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der BELECTRIC Drive GmbH führte aus, dass die intelligente Ladeinfrastruktur den Sonnenstromanteil im Auto maximiert und die Abrechnungsdaten aufbereitet. „Auch das Fuhrpark- und Lademanagement ist über unser System schon heute möglich und in lokalen Anwendungen auch nötig, da sonst lokale Netze überlastet werden“, erläutert Sebastian Bachmann. Über das BELECTRIC Schnellladesystem werden in zirka 40 Minuten 80 Prozent der Batterie aufgeladen. Auch bei einphasiger Ladung dauert dieser Prozess lediglich drei Stunden, was in der Regel ausreicht, um die Mobilität im Alltag zu gewährleisten. „Wir werden in diesem Jahr dem INNOPARK Kitzingen 15 E-Fahrzeuge zu Verfügung stellen und insgesamt 10 Ladesäulen installieren.“, freut sich Sebastian Bachmann über die zukünftige Zusammenarbeit.
28.02.2011
KOLITZHEIM und MÜNCHEN: Die BELECTRIC Trading GmbH hat einen Dreijahresvertrag mit Solar Frontier über den Vertrieb von Solar Frontier Modulen unterzeichnet. BELECTRIC vertreibt und installiert die von Solar Frontier entwickelten CIS-Module zunächst mit einem Volumen im dreistelligen Megawatt Bereich. Die Module stammen größtenteils aus dem Solar Frontier Werk in Miyazaki, Japan, dessen Gesamtkapazität im Gigawatt-Bereich liegt. Die Solar Frontier CIS-Module kombinieren eine kosteneffiziente Herstellung und umweltfreundliche Technologie. Zusammen mit dem Solar Frontier Spezialisten-Team für Vertrieb und Support kann BELECTRIC seine große Erfahrung bei der Planung und Installation von Solaranlagen einbringen und Kunden somit eine weitere leistungsfähige Dünnschicht-Lösung anbieten.
„Bei unserem Besuch in Miyazaki wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Wir sind überzeugt davon, dass die Solar Frontier CIS-Module eine ideale Lösung für unsere Kunden sind“, berichtet Martin Zembsch, Geschäftsführer von BELECTRIC. Die künftige Zusammenarbeit sei für das Unternehmen ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zukunft. „Neben der führenden Technologie im Bereich der CIS- Modulfertigung waren auch die beeindruckende Produktionskapazität auf Gigawatt-Niveau, die Beratung und der Vor-Ort-Vertrieb durch das europäische Solar Frontier Team wichtige Entscheidungskriterien für uns. Wir sind der Meinung, dass Solar Frontier und BELECTRIC gemeinsam der CIS-Technologie im europäischen Dünnschicht-Markt zum Durchbruch verhelfen werden.“
Mit BELECTRIC arbeitet Solar Frontier künftig mit einem der Pioniere auf dem Gebiet der Photovoltaik zusammen. Das in Kolitzheim ansässige Unternehmen vereint – als einer der wenigen Anbieter weltweit – die Installation von Freiflächen- und Dachanlagen und gilt als Vorreiter in Sachen Service und Innovation.
„Ich bin hocherfreut, dass wir nach Partnerschaften mit zwei weltweiten Unternehmen jetzt auch mit BELECTRIC, dem weltweit größten Anbieter von schlüsselfertigen Solarkraftwerken, zusammenarbeiten werden“, erklärt Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europa. „BELECTRIC ist ein wichtiger strategischer Partner für unsere weitere europäische Expansion und verfügt über herausragende Expertise und eine exzellente Erfolgsgeschichte. Dieser Vertrag ist der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit und wird sich anfangs auf den Vertrieb eines Volumens im dreistelligen Megawattbereich innerhalb von drei Jahren konzentrieren.“
24.02.2011

Der EPC-Weltmarktführer Beck Energy, die S&F Umwelttechnik GmbH und Blitzstrom GmbH treten ab sofort unter neuem Namen auf.
Aus der Beck Energy GmbH, der S&F Umwelttechnik GmbH und der Blitzstrom GmbH wird BELECTRIC. Die Unternehmen aus dem Photovoltaik Zentrum Kolitzheim agieren ab sofort unter einer gemeinsamen Dachmarke, die vor allem auf dem internationalen Markt neue Möglichkeiten eröffnet.
„Mit der neuen Marke setzen wir ein Signal und drücken noch deutlicher aus, was wir intern bereits seit Jahren leben: Wir sind BELECTRIC. Ab sofort kommunizieren und handeln wir unter dieser einheitlichen Marke.“ Für Bernhard Beck, einen der Geschäftsführer von BELECTRIC, ist die Namensänderung der Unternehmen im Photovoltaik Zentrum Kolitzheim ein logischer Schritt, der sich aus der Entwicklung in den letzten Jahren ergibt. „Wir haben uns auf dem internationalen Markt, der zunehmend wichtiger wird, nachhaltig etabliert“. Niederlassungen in 15 Ländern weltweit, unter anderem in Spanien, Italien, Nordamerika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indien, treten bereits seit einiger Zeit unter dem Namen BELECTRIC auf.
Die Beck Energy GmbH, im letzten Jahr mit 269 Megawatt Weltmarktführer im Bau von Solarkraftwerken auf Freiflächen, wird zur BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH. Die S&F Umwelttechnik GmbH, mit mehr als 2.600 installierten Dachanlagen eines der führenden deutschen Unternehmen im PV-Dachanlagenbereich, tritt künftig als BELECTRIC PV-Dachsysteme auf. Die Blitzstrom GmbH, ein international agierender Händler für Systemkomponenten, firmiert als BELECTRIC Trading GmbH.
Als eine der wenigen Anbieter in der Branche verfügen die Unternehmen mit nun fast 10jähriger Firmengeschichte seit 2001 über ein umfangreiches Produktportfolio, angefangen von der privaten Photovoltaik-Dachanlage bis zum Freiflächen-Solarkraftwerk.
Hierbei werden alle Schritte auf dem Weg zur schlüsselfertigen Installation durch eigene Projekt- und Montageteams abgewickelt. „Die bekannte Qualität unserer Photovoltaiksysteme, die Servicebereitschaft sowie die kundenorientierte Zusammenarbeit mit unseren Partnern bleiben weiterhin wesentliche Merkmale unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt BELECTRIC Geschäftsführer Martin Zembsch.
Auch künftig wird BELECTRIC interdisziplinär auf allen relevanten Gebieten der Solartechnologie forschen. „Strom aus der Sonne ist eine der Energiequellen der Zukunft. Wir wollen maßgeblich dazu beitragen, Solarstrom zu einer marktfähigen Alternative zu fossilen Energieträgern zu machen“, sagt Bernhard Beck.
„Wir entwickeln unsere Produkte stetig weiter und suchen immer nach neuen Lösungen.“ Spezielle Überdachungen für Großparkplätze oder Photovoltaik-Gewächshäuser sind nur zwei Beispiele für Innovationen. Als Pionier etabliert sich BELECTRIC auch in Sachen Elektromobilität. Im letzten Jahr wurde eine flexible und kostengünstige Ladeinfrastruktur entwickelt, die Energieversorgern und Netzbetreibern gesteuertes Laden und Entladen von Elektrofahrzeugen ermöglicht.